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NextGen-Konsolen im Vergleich

Endlich ist die Katze aus dem Sack, durch die offizielle Vorstellung der auf den Namen „Xbox One“ hörenden Spielekonsole aus dem Hause Microsoft lässt sich nun ein klaren Bild von der Leistungsfähigkeit der Zukünftigen Konsolengeneration machen.

Starke Ähnlichkeiten

Xbox One vs. Playstation4

Controller der beiden Konsolen

Dabei behielt die Gerüchteküche was die Hardwarespezifikationen anbelangt einmal mehr recht. Beide Konsolen werden von AMD Prozessoren, bzw. APUs, SoCs oder einfach gesagt einer Kombination aus CPU und GPU auf einem Chip angetrieben. Beide SoCs sind sich und herkömmlicher PC-Hardware sehr ähnlich, sind grundlegende x86 CPUs und basieren auf AMDs neuer Jaguar-Architektur.

Shadereinheiten und Co.

Wie schnell genau die Konsolen genau in Spielen sein werden bestimmt hauptsächlich die GPU und genau hier ist die Xbox schwächer aufgestellt als die Sony-Konkurrenz. Die Shader-Recheneinheiten in der Xbox One beziffern sich auf 768, bei der Playstation 4 sind es 1152. Ähnlich sieht es bei den Textureinheiten aus, hier wartet die Xbox One mit 48 Einheiten auf, während die Sony-Konsole mit 72 Einheiten ausgerüstet ist. Bei den 32 Rasterendstufen der Playstation  ist das Bild noch deutlicher den hier hat die Konkurrenz aus Redmond nur die Hälfte an Rechenleistung.

Teraflops im Wohnzimmer

In der Summe und unter Annahme, dass beide GPUs mit 800 MHz takten, bei der Playstation ist dies bereits sicher, würde sich mit einer Rohleistung von 1,82 Teraflops eine Leistungslücke von genau 50% zwischen den beiden Konsolen auftun. Mit 1,22Teraflops wäre die Xbox One aber immer noch 5 mal so schnell wie die Xbox 360.

Schneller Speicher

Was den Arbeitsspeicher und dessen Anbindung angeht, gibt es auch hier ein ähnliches Bild. Sony verwendet schnellen GDDR5-Ram, welcher von CPU und GPU genutzt werden kann und mit extrem schnellen 176GByte/s angebunden ist. Bei Microsoft ist es hingegen nur DDR3-2133-Speicher, davon 8 GB, welcher mit 68,3GByte/s angebunden ist. Zusätzlich bekommt die Xbox aber einen speziellen eSRAM spendiert, welcher mit 102 GByte/s angebunden ist und sich auf 32MB beziffert.

Vorteile für Entwickler

Wie drastisch die Unterschiede ausfallen werden bleibt abzuwarten, durch die Ähnlichkeit beider Konsolen zueinander und zu der PC-Welt wird es jedenfalls sehr viel einfacher und kostengünstiger Spiele zu entwickeln und zu optimieren. Man wird sich auf zwei tolle und vor allem Leistungsstarke Konsolen der neuen Generation freuen dürfen.

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Über Christopher Schulze

Christopher ist 22 Jahre jung und Student des Studiengangs Wirtschaftsinformatik. Ständig bemüht in der Welt der Technik up-to-date zu sein. Hauptsächlich beschäftigt er sich was Technik anbelangt abseits des Studiums mit Android, Web-Projekten und in letzter Zeit auch mit verstärkt Linux.

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