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Google Watch Massenproduktion läuft an

Samsung Galaxy Gear V700

Samsung Galaxy Gear V700

Google führt derzeit Verhandlungen mit potenziellen Auftragsherstellern zur Produktion einer eigenen S. Das steht zumindest in einem Bericht des Wall Street Journal, der sich auf Personen bezieht, die über Verhandlungen informiert sind. Wird die Google Watch sich besser als Samsungs Galaxy Gear schlagen?

Laut dem Bericht vom WSJ (Wall Street Journal) sollen die Verhandlungen aus Taiwan gesteuert werden. Taipeh (Taiwans Hauptstadt) ist die Drehscheibe, wenn es um Verhandlungen mit chinesischen Auftragsherstellern geht – so z.B. mit Foxconn.

Bekannt geworden sind auch Details über die Google-Smartwatch. Die informierten Personen über den intelligenten Assistenten Google Now Details verraten. Google Now ist bereits in Android integriert. Damit könnte die gewöhnliche Uhr um wertvolle Funktionen ergänzen wie z.B. die Speicherung von Orts- oder Termindaten. Solche Informationen könnten über Sprache abgespielt werden. Was den Stromverbrauch angeht, soll die Google Watch einen ganz geringen haben. Häufige Ladevorgänge der Batterie sind daher nicht nötig. Die wichtigsten Funktionen soll aber nicht die Uhr, sondern ein per Bluetooth verbundenes Smartphone übernehmen.

Erst kürzlich soll das Portal 9to5Google erfahren haben, dass Google sich bereits in den letzten Zügen der Produktion befindet. Als möglicher Release-Termin galt der 31. Oktober. Wir werden berichten, sobald die Google Watch vorgestellt wurde.

Kampf der Uhren

Wer macht das Rennen? Im Vergleich zum von Samsung vorgestellten Galaxy Gear soll sich Googles Uhr besser schlagen. Samsung hatte die eigene Uhr im September vorgestellt. Der Erfolg war mäßig. Für knapp über 350 Euro wechselt die Smartwatch heute den Besitzer. Damit ist die Uhr deutlich teurer als die Konkurrenzprodukte. Die Pebble etwa kostet 150 US-Dollar (etwa 108 Euro) und Sony verlangt für seine Android-Uhr Smartwatch SW2 199 Euro.

Sie ist mit 1,9 Megapixel Kamera (mit Autofokus) ausgestattet. Als Farben sind Weiß, Weiß-Gold, Schwarz, Orange, Grau und Grün erhältlich. Damit die Samsung Smartwatch genutzt werden kann, muss sie mit einem Smartphone gekoppelt werden. Mögliche Geräte sind derzeit nur das Galaxy S4 und das Galaxy Note 3. Als Kritik gilt von Experten, dass nur wenige Apps von Drittanbietern auf ihr laufen.

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Über KonstantinM

Konstantin lebt in Lehrte und ist Gründer des Magazins Nerdzine. Er schreibt als Mac-, PC- und Android-Nutzer über aktuelle Technik-Trends. Seit 2007 ist Konstantin als Blogger im Web unterwegs. Neben Nerdzine betreibt er zahlreiche weitere Websites. Google+ | Twitter

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