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Facebook-Nachricht an Mark Zuckerberg kostet 100 US-Dollar

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Facebook-Nachricht an Mark Zuckerberg für 100 Dollar

Facebook-Nachricht an Mark Zuckerberg für 100 Dollar (Bild: Mashable)

100 Dollar für eine Facebook-Nachricht? Aktuell könnten einige Facebook-Nutzer in den USA diesen Preis zahlen. Wer derzeit kein Freund von Mark Zuckerberg ist und versucht diesem eine private Nachricht zu senden, muss 100 US-Dollar zahlen. Scheinbar experimentiert Facebook derzeit mit dem Geschäftsmodell “Nachricht gegen Geld”.

Wer in den USA versucht Firmengründer Mark Zuckerberg (siehe Facebook-Profil) eine Nachricht zu senden und kein Freund des Facebook-Chefs ist, bekommt diese für 100 US-Dollar angeboten. Vorteil davon: Die Nachricht landet möglicherweise nicht im Bereich “Sonstiges”, sondern erhält von Facebook mehr Aufmerksamkeit. Zumindest berichtet dies Mashable. Tatsächlich zu sehen bekommen die Meldung allerdings nicht alle Facebook-Mitglieder.

“Other folder” oder 100 US-Dollar

Wie Mashable mit einem Screenshot zeigt, erhalten Nutzer, die eine Nachricht versenden wollen ein Fenster angezeigt. Sie können die Nachricht einfach so kostenfrei versenden – sie landet dann im “Other folder” oder aber direkt in die “Inbox” von Mark Zuckerberg für 100 US-Dollar. Derzeit hat Mark Zuckerberg 16 Millionen Abonnenten.

Tatsächlich sind nicht nur Nachrichten an Mark Zuckerbergs Inbox kostenpflichtig. Einige andere User haben bereits in Foren gemeldet, dass Nachrichten von Unbekannten ihre Inbox nur gegen Zahlung der 100 Dollar erreichen würden. So veröffentlichte etwa der Nutzer Scott Ayres einen Screenshot, der dies belegt.

Facebook testet kostenpflichtige Nachrichten

Facebook hat bereits seit Ende Dezember in den USA zahlreiche Tests zum Versand von kostenpflichtigen Nachrichten an Mitglieder außerhalb des eigenen Freundesnetzwerks. Damals war die Rede von einem Dollar pro Nachricht. Derzeit gibt es folgende Regelung: Jede Nachricht an einen Nutzer mit dem man befreundet ist wird kostenlos versendet und landet direkt in der Inbox. Nachrichten ohne große Wichtigkeit landen dagegen im Ordner “Sonstiges”. Sie werden leichter überlesen. Dieses Postfach gleicht etwa einem Ordner “Spam” beim E-Mailanbieter. Laut Mashable testet Facebook derzeit extreme Preis, um herauszufinden welche Maßnahmen wirken, um Spam zu filtern.

Weiterführende Informationen:

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Über KonstantinM

Konstantin lebt in Lehrte und ist Gründer des Magazins Nerdzine. Er schreibt als Mac-, PC- und Android-Nutzer über aktuelle Technik-Trends. Seit 2007 ist Konstantin als Blogger im Web unterwegs. Neben Nerdzine betreibt er zahlreiche weitere Websites. Google+ | Twitter

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