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Samsung bringt mit Stift bedienbares Tablet Galaxy Note 10.1

Autor: | 16.08.2012, 09:15 Uhr

Samsung möchte mit einem neuen Tablet Apple Konkurrenz machen. Das Galaxy Note 10.1 ist genau so teuer, wie Apples iPad, hat aber einen schnelleren Prozessor. Ansprechen will der koreanische Konzern mit dem Tablet-PC vor allem Geschäftsleute.

Der Elektronikkonzern hat einen neuen Tablet-PC vorgestellt mit dem er den Konkurrenzkampf mit Apple gewinnen möchte – zumindest im Tablet-Markt. In Großbritannien, Südkorea und den USA ist das Galaxy Note 10.1 bereits verfügbar. Sofort sichtbare Unterschiede zum iPad sind der Digitalstift zur Bedienung und der schnellere Prozessor. Samsung zielt damit auf Geschäftsleute ab. So kann der Bildschirm in zwei Hälften eingeteilt werden.

Samsung Galaxy Note 10.1

Samsung Galaxy Note 10.1 (Bild: Samsung)

Erfolgreich könnte Samsung damit werden: die Vorgängerversion des Tablets wurde seit Oktober 2011 mehr als zehn Millionen Mal verkauft. Im Vergleich zum iPad wenig. Apple verkaufte alleine im ersten Halbjahr 2012 rund 29 Millionen Geräte und sicherte sich damit einen Marktanzeil von mehr als 64 Prozent. Der koreanische Konzern erreicht nur etwa 10 Prozent.

Galaxy Note 10.1 Bedienung mit einem Stift

In den USA listeten Händler das Tablet bereits seit einigen Wochen für 550 US-Dollar. Umgerechnet entspricht dies 450 Euro. Das Galaxy Note 10.1 löst mit 1280 x 800 Pixel auf. Samsung hat die eigene CPU Quad-Core Exynos 4412 verbaut, die wir auch schon vom Galaxy S3 kennen. Bedient wird das Galaxy Note 10.1 mit einem speziellen Stift. In ersten Tests von golem.de enttäuschte die Steuerung mit dem Stift.

Samsung hat dem Note 10.1 auch eine Split-Screen-Funktion verpasst. Nutzer können so z. B. mit zwei Apps gleichzeitig arbeiten. Damit dies wirklich sinnvoll möglich ist, wurde das Display im Vergleich zum Vorgängermodell etwas verbreitert. All die Funktionen und Hardware haben ihren Preis. So verlangt Samsung für das Android-Gerät mit 16 GigaByte-Speicher rund 599 Euro und liegt damit noch vor Apples iPad.


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