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Facebook stoppt Handel am Sekundärmarkt und plant Börsengang im Mai

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Das weltgrößte Social Network plant seinen Börsengang im Mai, so berichtete das “Wall Street Journal”. Im Sekundärmarkt wurde der Handel bereits gestoppt – die Aktien werden im Sekundärmarkt nicht weiter verkauft. Anleger warten nun auf den geplanten milliardenschweren Börsengang.

Es dürfte der größte Börsengang eines im Internet spezialisierten Unternehmens in den USA werden. Im Februar verkündete Facebook erstmals den geplanten Start an der Börse. Weltweit hat Facebook ca. 845 Millionen User. Alleine im Jahr 2011 wurden 3,7 Milliarden Dollar Umsatz erwirtschaftet. Im Vergleich zum Vorjahr war dies eine Verdopplung des Umsatzes.

Durch den IPO (Initial Public Offering) will das Social Network fünf Milliarden Dollar einnehmen. Expertenmeinungen spekulieren darum, dass es sogar bis zu zehn Millionen Dollar werden können. 100 Milliarden Dollar schwer wäre das acht Jahre alte Unternehmen dann.

Börsenstart abhängig von SEC und dem Börsenprospekt

Aktuell ist Facebook noch in Gesprächen mit der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC (United States Securities and Exchange Commission). Das eigene Börsenprospekt soll noch mindestens einmal korrigiert werden, so das “Wall Street Journal” unter Berufung auf informierte Quellen. Bevor Facebook endgültig an die Börse gehen kann, steht die Genehmigung vom SEC aus.

Das Börsenprospekt wurde bereits drei Mal überarbeitet. Unklar ist nach wie vor an welche Börse das vom Harvard-Studenten Mark Zuckerberg gegründete Unternehmen geht. Auch die genaue Woche im Mai ist noch völlig unklar und hängt von der SEC ab, so eine eingeweihte Person des Unternehmens.

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Über Eugen

Eugen studiert Informatik und kommt aus ursprünglich aus Hamburg. Als echter "Social Network"-Fan ist er ständig auf der Suche nach News zu Facebook, Google+ und Twitter unterwegs. In seiner Freizeit spielt er Badminton.

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