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Facebook übernimmt Dienst zur Gesichtserkennung Face.com

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Facebook macht einen neuen Deal perfekt. Das soziale Netzwerk kauft die Webseite Face.com. Diese hat sich auf Gesichtserkennung auf Fotos spezialisiert. Face.com bestätigte den Kauf bereits.

Zwischen 55 bis 60 Millionen Dollar (bis 48 Millionen Euro) sollen für den Millionendeal geflossen sein. Ein genauer Preis wurde aber nicht genannt. Gezahlt wurde der Beitrag laut TechCrunch bar und in Aktien. Bereits vorher arbeiteten die Unternehmen zusammen. Jetzt hat man sich ein “Weltklasse-Team und einen langzeitigen Technologie-Lieferanten ins Haus” geholt, so eine Facebook-Sprecherin.

Facebook

Facebook kauf Face.com

Auf Facebook werden 300 Millionen Fotos täglich hochgeladen

Face.com ist ein israelisches Unternehmen, welches Algorithmen entwickelt, um Gesichter auf Fotos zu erkennen. Sogar Geschlecht und Alter soll das Unternehmen erkennen können. Facebook hatte bereits in der Vergangenheit mit der Erkennung von Personen auf Fotos experimentiert, um den eigenen Bilderdienst noch attraktiver zu machen.

Bei 300 Millionen hochgeladenen Fotos pro Tag sieht das soziale Netzwerk ein lukratives Geschäft. Etwas was nach dem Börsengang sehr wichtig ist. Immerhin liegt die Aktie immer noch unter dem Ausgabepreis.

Gesichtserkennung und Datenschutz

Die Gesichtserkennung würde vieles vereinfachen. Facebook-Nutzer können nach dem Foto-Upload eigene Freunde schneller markieren. Apps könnten zur Vernetzung noch besser genutzt werden und die Nutzerprofile wären noch mehr mit den Fotos verknüpft. Ein Aspekt, der auch Datenschützer beunruhigt. Sie fordern, dass Facebook vorab die Einwilligung der Nutzer einholt. Bereits jetzt können Facebook-Nutzer ganze Alben automatisch durchsuchen und mit Fotomarkierungen versehen.

Facebook scheint vermehrt in Foto-Funktionen zu investieren. Erst im April wurde der Fotodienst Instagram für 1 Milliarde Dollar gekauft.

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Über Eugen

Eugen studiert Informatik und kommt aus ursprünglich aus Hamburg. Als echter "Social Network"-Fan ist er ständig auf der Suche nach News zu Facebook, Google+ und Twitter unterwegs. In seiner Freizeit spielt er Badminton.

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