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Macbook Air: Apple soll Version für 799 Dollar planen

Angeblich plant Apple eine Preissenkung beim Macbook Air. Im dritten Quartal 2012 soll das günstige Modell für 799 statt bisher 999 US-Dollar auf den Markt kommen – glaubt man den aufgetauchten Gerüchten.

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Aktuell kostet die günstigste Variante vom Macbook Air mit 11,6-Zoll-Display und 64-GigaByte SSD bei uns 949 Euro. Die 13-Zoll-Version kostet sogar 1149 oder 1199 Dollar. Ein 13 Zoll Ultrabook Dell XPS 13 kostet in den USA nur 999 Dollar.

Apple Macbook Air

Apple Macbook Air (Bild: Apple)

Würde Apple wirklich im dritten Quartal 2012 ein 799 US-Dollar Gerät herausbringen, könnte bei uns das Notebook deutlich weniger als 800 Euro kosten. Umgerechnet würde es sogar nur knapp 615 Euro kosten. Die Informationen stammen von der Nachrichtenseite DigiTimes, die wiederum Kontakt zu einem Informanten aus einer Zuliefererkette hat.

Ultrabooks ab 699 Dollar werden erscheinen

DigiTimes gibt auch einen Grund für den günstigen Macbook Air Verkauf an: Sinkende Preise bei Ultrabooks auf Windows-Basis sollen Apple dazu zwingen ebenfalls günstigere Modelle anzubieten. Der Verkauf und die Beliebtheit vom Macbook Air dürfte dann gesteigert werden.

Ultrabooks werden insbesondere günstiger, weil verschiedene Hersteller Kooperationen mit Intel geschlossen haben. Unter Verwendung von günstigen Materialien und aufgrund von Standardisierung sollen Ultrabooks besonders günstig werden. Es sollen mehrere Modelle für 699 Dollar aufwärts erscheinen. Apple sei gezwungen darauf zu reagieren, so DigiTimes.

Apple verkaufte im 4. Quartal 2011 rund 1,2 Millionen Geräte

Wird Apple darauf reagieren? Gewöhnlich lässt sich Apple bei eigenen Produkten eine hohe Gewinnmarge. So zahlen Käufer bei Apple für gleiche Hardware oft mehr als bei anderen Herstellern. Dennoch verkauft sich die Air-Serie von Apple bestens. Im 4. Quartal 2011 soll Apple rund 1,2 Millionen Macbook Air abgesetzt haben. Im Vergleich dazu wurden höchstens einige Hunderttausend Ultrabooks verkauft. Beim Verkauf von teuren Macbook Pros ist der Preis auch deutlich teurer als bei vergleichbaren Notebooks anderer Hersteller und Apple schert sich wenig darum.

Welche Hardware im neuen Macbook Air verbaut wird ist unklar. Wahrscheinlich ist ein 11-Zoll-Display und eine ULV-CPU, die auf Ivy Bridge basiert. Für Versionen mit größerer SSD-Festplatte wird man vermutlich, wie auch bei aktuellen Modellen, einen Aufpreis von 100 US-Dollar und mehr zahlen müssen.

Die Information von DigiTimes ist mit Vorsicht zu genießen. Trotz guter Kontakte nach Asien lag die Seite mit Gerüchten in der Vergangenheit nicht immer richtig.

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Über KonstantinM

Konstantin lebt in Lehrte und ist Gründer des Magazins Nerdzine. Er schreibt als Mac-, PC- und Android-Nutzer über aktuelle Technik-Trends. Seit 2007 ist Konstantin als Blogger im Web unterwegs. Neben Nerdzine betreibt er zahlreiche weitere Websites. Google+ | Twitter
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